Warum das so erstaunlich ist
Es klingt wie eine Cartoon-Superkraft, ist aber eine echte Verteidigungsstrategie für den Ernstfall. Der Blutstrahl kann Fressfeinde erschrecken; laut National Park Service ist das Blut für hundeartige Räuber wie Kojoten besonders unangenehm.
Was passiert dabei eigentlich?
Krötenechsen setzen vorher mehrere andere Schutzmechanismen ein: Tarnung, Abflachen oder Aufblähen des Körpers und das Präsentieren ihrer Hörner. Die Blutabwehr am Auge kommt nicht bei jeder Echse vor; sie ist für Krötenechsen der Gattung Phrynosoma dokumentiert und unterscheidet sich je nach Art.
Quellen
U.S. National Park Service — Greater Short-horned Lizard
U.S. National Park Service — Grand Canyon Short-Horned Lizard